tarahu
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.10.2005 Beiträge: 42
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Verfasst am: 28.12.2006, 00:01 Titel: Zündel ist wieder FREI |
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Das Geburtsland des Nationalsozialismus eben des Herrn Hitlers hat kein Interesse daran. Das Holocaustleugner ihre Strafe dort Absitzen müssen
Freiheit für Neonazis und Holocaustleugner
Das Geburtsland von Adolf Hitler und damit die Wiege des Nationalsozialismus Österreich.Beschert den Nazis und neonazis zu Weihnachten Garantiert die Freiheit.
Gut lachen hat Herr Nazi sein Freund die Österreichchische Justiz machter ihm ein Vorgezogenes Weihnachtsgeschenk.
Österreich kommt den Gelüsten der Nazis und Neonazis nach.Freiheit statt Haft ist hier die Devise.Die Regierung dort wird auch nicht vor Scham rot,nein sie wird ja International auch Anerkannt und geachtet.
Ich setze dies eben mit dem Iran auf eine gleiche Stufe.Reisende sollten dieses Land eben Meiden, keinen Cent für dieses Neonazi Land.
Aber lesen sie selbst was die Presse so schreibt.Ich selber Vermissen hier den Aufschrei der Demokratischen Länder.Oder gibt es sie nicht mehr?
tarahu
Österreich das Urlaubsland der braunen
Britischer Holocaust-Leugner vorzeitig aus Haft entlassen
David Irving kommt auf Bewährung frei
Der britische Holocaust-Leugner David Irving wird vermutlich vorzeitig aus österreichischer Haft entlassen. Ein Berufungsgericht in Wien setzte den Rest der insgesamt dreijährigen Gefängnisstrafe zur Bewährung aus. (sda/dpa/Reuters/apa) Der 68-jährige britische Historiker David Irving war am 20. Februar in Wien wegen Leugnens nationalsozialistischer Verbrechen verurteilt worden. Das Schwurgericht sah es damals als erwiesen an, dass Irving 1989 in mehreren Vorträgen den Holocaust geleugnet hatte. Dies wird in Österreich mit bis zu zehn Jahren Gefängnis bestraft. Vor 17 Jahren konnte Irving Österreich noch vor seiner Festnahme verlassen. Im November 2005 wurde er wegen des Haftbefehls von damals verhaftet, als er erneut für Vorträge nach Österreich einreiste. Irving saß seither in einem Wiener Gefängnis. Das Höchste Gericht Österreichs bestätigte die Verurteilung Irvings im September im Grundsatz. Bei der Verhandlung am Mittwoch ging es nur um das Strafmass. Ikone der Rechtsradikalen
Staatsanwältin Marie-Luise Nittel fand mit ihren Argumenten kein Gehör. Sie bezeichnete Irving als «Ikone der rechtsradikalen Szene» und «gefährliche Täterpersönlichkeit». Seine Aussagen seien «eine echte Verhöhnung der Opfer des NS-Regimes». Berufungsrichter Ernest Maurer begründete die Bewährung mit dem «bisher untadeligen Wandel (Führung in der Haft)» des Briten und die Tatsache, dass die ihm zur Last gelegte Straftat zeitlich bereits so weit zurückliege. Irving selbst zeigte sich über den Entscheid sichtlich erfreut. Sein Anwalt sagte, sein Mandant werde ausreisen. Irving verließ den Verhandlungssaal in der Begleitung von Polizisten. «Er holt nur seine Sachen», sagte der Anwalt. Gaskammern geleugnet Zunächst war unklar, ob Irving nach Großbritannien ausreisen kann, da bei der Wiener Staatsanwaltschaft ein weiteres Ermittlungsverfahren gegen ihn läuft. Thesen wiederholt
Nach seiner Verurteilung hatte Irving in zwei Interviews seine Thesen zum Holocaust teilweise wiederholt. Unter anderem hatte er erklärt, es gebe «keinen Beweis für eine organisierte Massenvernichtung» der Juden durch die Nazis. Der Historiker ist Autor mehrerer Bücher über Adolf Hitler und das Dritte Reich. Darin verneint er unter anderem die Existenz von Gaskammern in Auschwitz. Die Israelitische Kultusgemeinde in Wien kritisierte denn auch am Mittwoch die Strafaussetzung für Irving als «Fehlurteil».
Hitlers Geburtsland Garant für Freiheit von Holocaustleugnern
Schließt sich Österreich dem Iran an?"
Das israelische Fernsehen ist über die vorzeitige Entlassung von David Irving entrüstet. Jerusalem - "Nur eine Woche nach dem Kongress der Holocaust-Leugner in Teheran, wird in Österreich der Holocaust-Leugner David Irving freigelassen. Er saß nur ein Jahr seiner dreijährigen Gefängnisstrafe ab." So präsentierte das israelische Fernsehen Mittwoch Abend die vorzeitige Freilassung Irvings und stellte kommentierend die Frage: "Schließt sich Österreich dem Iran an?" Hitlers Geburtsland
Österreich wurde in dem Bericht als Geburtsland von Adolf Hitler und Ernst Kaltenbrunner (Chef der NS-Sicherheitspolizei und des Reichssicherheitshauptamtes) sowie als "Land, das sich Nazi-Deutschland anschloss" bezeichnet. Weiters folgerte das israelische Fernsehen: "Wie wir das in Teheran gesehen haben, werden weder die Berichte der immer weniger werdenden Zeitzeugen noch die Dokumentationen und die Bilder, weder die Gerichte noch die Gerechtigkeit Irving oder Ahmadinejad und all die anderen überzeugen."
Das Wiener Oberlandesgericht (OLG) leistete am Mittwoch der Berufung von Irving Folge und wandelte zwei Drittel der dreijährigen Freiheitsstrafe, die er im Februar 2006 wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung von einem Wiener Schwurgericht ausgefasst hatte, in eine bedingte Haftstrafe um. Da Irving bereits über 13 Monate in U-Haft verbracht hat und diese Zeit auf den unbedingten Strafteil von einem Jahr angerechnet wird, verfügte das Wiener Straflandesgericht seine Enthaftung.
In Teheran hatte Mitte Dezember eine umstrittene Holocaust-Propaganda-Konferenz stattgefunden, zu der der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad eingeladen hatte. Die EU und das US-Außenministerium verurteilten die Konferenz.
Was können wir denn anderes erwarten von den Briten.Das sie Spleenig sind wissen wir alle.Das dort ein Denkmal (Bomber Harry)für einen Massenmörder steht wissen wir auch.Auch das ein Prinz von Gottesgnaden dort sich gerne mit Nazisymbolen Schmückt ist ja kein Geheimnis.Nun sehen wir dieses hier.Kaum Begnadigt so legt er wieder los.
Da müsste es doch heißen God Save the Neonazis oder?
tarahu
England Asylland für Neonazis und Holocaustleugner
Holocaust-Leugner löst erneut Empörung aus: Irving beleidigt Juden und Schwarze auf Pressekonferenz nach Heimkehr nach London
Antisemitische Sprüche von Mel Gibson verteidigt Kurz nach seiner Haftentlassung hat der britische Holocaust-Leugner David Irving erneut mit rassistischen Bemerkungen Empörung ausgelöst. Auf einer Pressekonferenz in London beleidigte er Juden und Schwarze. Der 68-Jährige war in seine Heimat zurückgekehrt, nachdem er in Österreich auf Bewährung freigelassen und abgeschoben worden war.Irving stellte sich hinter die antisemitischen Kommentare des Hollywood-Schauspielers Mel Gibson. Dieser hatte im betrunkenen Zustand erklärt, die Juden seien für alle modernen Kriege in der Welt verantwortlich. Er entschuldigte sich später. "In vielen Aspekten hatte Mel Gibson Recht", sagte Irving. Die Juden sollten sich fragen, warum sie seit 3.000 Jahren so sehr gehasst würden, dass es immer wieder zu Pogromen komme. Außerdem benutzte er einen beleidigenden Ausdruck für Schwarze, um die Farbe seines Rolls-Royce zu beschreiben.
Irving war in Österreich wegen Leugnung des Holocaust zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Er kam nach 13 Monaten frei, die Reststrafe wurde zur Bewährung ausgesetzt.
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